Trampolinspringen

Schwerelosigkeit leicht gemacht!

 

Der Weltturnverband FIG schwärmt:

Trampolinspringen symbolisiert Freiheit, Fliegen und Raum.

Die mehrfachen Salti und Schrauben auf einer Höhe von bis zu 10 Metern setzen feine Technik, perfekte Körperbeherrschung und höchst ästhetisches Bewegungsgefühl voraus.

Das Trampolin wird aber auch als Trainingshilfsmittel für alle Sportarten verwendet, die akrobatische Elemente beinhalten. Trampolinspringen ist spektakulär.

Es assoziiert Mut, Eleganz, Leichtigkeit, Magie und Jugendlichkeit.

Trampolin - Nachwuchs

Die Trampolin Nachwuchs Gruppe ist geeingent für Kinder ab 7 Jahre, die Spass am Trampolinspringen haben und dies unter professioneller Anleitung erlernen oder verbessern möchten.

Die genauen Trainingstermine für die einzelnen Gruppen werden bis spätestens Ende September bekannt gegeben.

Neu-Interessenten können sich gerne HIER anmelden.

Trampolin - Leistung

Der Besuch der Leistungsgruppe ist unabhängig vom Alter und nur auf Einladung möglich.

Voraussetzung ist neben einem bestimmten Leistungsniveau regelmäßiges Training mehrmals pro Woche und Teilnahme an Wettkämpfen.

Die Kinder und Jugendlichen werden gezielt auf Wettbewerbe vorbereitet, bei denen jedes Jahr beachtliche Erfolge erreicht werden. 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, ein Video mehr als 1000 Bilder...

in diesem Sinne wurde im Herbst 2018 ein eigener YouTube Kanal für alle Verwandten, Bekannten und Freunde unser Trampoliner vom TV Steyr 1861 erstellt.

 

Wettbewerbe

17. Offene Steyrer
Stadtmeisterschaft 2018

Am heurigen Nationalfeiertag jährte sich die „Offene Steyrer Stadtmeisterschaft“ im Trampolinspringen bereits zum 17. Mal. Mit dabei waren nicht nur Athleten und Athletinnen aus Steyr, sondern auch Gäste aus Wien, Salzburg und der Steiermark.

In vier verschiedenen Altersklassen (männlich und weiblich) traten 38 TeilnehmerInnen (18 davon vom TV-Steyr) in Einzel- und Synchronwettkämpfen gegeneinander an. Wobei „Gegeneinander Anzutreten“ bei dieser Sportart nicht missverstanden werden darf; das WIR-Gefühl ist bei den SportlerInnen vor allem an die Sportart an sich gebunden. Der Konkurrenzkampf ist ein rein sportlicher und die Freude über herausragende Leistungen von TeilnehmerInnen anderer Vereine ist immer groß.

Die Steyrer SpringerInnen konnten mit einzelnen tollen Pflicht- oder Kürübungen punkten und auch die Wettkampfneulinge überzeugten mit gelungenen Einstandsübungen. Gold gab es für den jüngsten Teilnehmer der Veranstaltung, Finn Markovsky (Jhg. 2010), der sich zwar nicht über viel Konkurrenz, dafür aber über eine vergleichsweise sehr hohe Punktezahl freuen konnte. In der Jugend 1 männlich konnte Tobias Söser (Jhg. 2006) mit der besten Pflichtübung dieser Gruppe sein Können zeigen; leider verpatzte er in der Kür und konnte damit nicht am Finale der Einzelwettkämpfe teilnehmen. Dies gelang dafür David Rosner (Jhg. 2004.) und Felix Langmann (Jhg. 2007), welche sich schlussendlich über eine Silbermedaille (David R.) und einen guten 5. Platz freuen konnten. In der mit 15 Teilnehmerinnen sehr großen Gruppe Jugend 1 weiblich musste sich das bereits wettkampferfahrene Geschwisterpaar Amelie und Elisa Wansch mit sehr knappem Punktunterschied der zurzeit herausragenden Salzburgerin Anna Rauchmann, ihrer Teamkollegin Rea Reichle und der Grazerin Eyleen Bayer geschlagen geben und verpassten so das Podest. In den Synchronbewerben gingen dieses Jahr von Steyrer Seite ausschließlich weiblich Teilnehmer an den Start. Mit einer sehr guten und vor allem synchronen Pflicht- und Kürübung gelang es Wettkampf- und Synchronneulingen Janine Bramauer und Johanna Groschupfer (beide Jhg. 2008) den sehr guten 3. Platz zu belegen und sich damit die Bronzemedaille zu holen.

In der vereinsinternen Wertung ging der diesjährige Stadtmeistertitel an Daniel Wenger (Jhg. 2001), der sich mit drei gelungenen Übungen auch in der offenen Klasse gegen den Bronze-Medaillengewinner der YOG 2018 (Jugend-Olympischen Spiele) Benny Wizani und dessen Teamkollegen Marius Pazour, durchsetzen konnte. Stadtmeisterin 2018 wurde erstmalig Elisa Wansch (Jhg. 2004), die sich damit auch knapp (und erstmalig) gegen ihre Schwester Amelie Wansch (Jhg. 2006.; Mitglied des Österreichischen Kaders) behaupten konnte.

Schon die Finalsprünge, sowie die Siegerehrung wurden mit gleich drei VetreterInnen (Bürgermeister Gerald Hackl, Vizebürgermeistern Ingrid Weixlberger und Gemeinderätin Rosa Hieß, SPÖ) der Stadt Steyr sehr tatkräftig unterstützt. Die Funktionärinnen der Sparte Trampolin konnten sich über einen gelungen, reibungslosen und vor allem verletzungsfreien Wettkampf freuen.

Herzlich bedanken möchten wir uns noch bei unseren Sponsoren:

Glaserei Peter Brucker (Garsten), Tischlerei Andreas Grassauer (Aschach a.d. Steyr),Stadt Steyr und SKF Österreich AG.

 

Gallerie

17. Offene Steyrer Stadtmeisterschaft 2018

ÖFT Cup-Finale 2018